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Trotz schwieriger Haushaltslage wird in
Swisttal weiterhin in die Schulen investiert
Immer wieder kann man in Fernsehsendungen die Klage über marode Schulen in einzelnen Städten und Gemeinden hören. Für Swisttal gilt das nicht.
Swisttal hat über Jahre hinweg kontinuierlich in seine drei Grundschulen in Buschhoven, Heimerzheim und Odendorf sowie in die von Boeselager-Verbundschule in Heimerzheim investiert.
Investitionstätigkeit wird fortgesetzt
Trotz schwieriger Haushaltslage wird die Investitionstätigkeit unvermindert auch in 2010 fortgesetzt. Der jetzt vom Rhein-Sieg-Kreis genehmigte Haushalt für das Jahr 2010 sieht Neuinvestitionen in Höhe von 865.000 Euro vor. Dazu zählt der Dachausbau und der Mensabau in der Grundschule Heimerzheim im Zusammenhang mit der Offenen Ganztagsschule (65.000 Euro) sowie die Erweiterung der Verbundschule in Heimerzheim für den Ganztagsbetrieb. Hiefür sind 800.000 Euro veranschlagt (nach 600.000 Euro im Jahr 2009). Entscheidend aber ist, dass die vorhandenen Schulgebäude den Ansprüchen einer modernen Schule entsprechen. Deshalb sieht der Haushaltsplan für die drei Grundschulen 732.000 Euro sowie für die Verbundschule 506.000 Euro, das sind 1.238 Millionen Euro, an Unterhaltungsmaßnahmen vor. Dazu zählen z.B. die Sanierung der Toilettenanlage in der GGS Odendorf (90.000 Euro), Einbau eines Panikalarm-Meldesystems in der GGS Heimerzheim (6.000 Euro), die Sanierung der Beleuchtung der Schulturnhalle in der GGS Buschhoven (35.000 Euro) oder die Erneuerung der Fensteranlage in der Verbundschule (200.000 Euro).
Unterhaltung des beweglichen Vermögens
Aber auch für die Unterhaltung des beweglichen Vermögens in den Schulen stellt der Haushalt Mittel bereit. Insgesamt sind das für alle vier Schulen gut 44.000 Euro.
Daneben werden für den effektiven Schulbetrieb immer wieder Anschaffungen benötigt. Hierfür hat der Rat entsprechend den Anforderungen und Anregungen der Schulen für die Grundschulen insgesamt knapp 100.000 Euro und für die Verbundschule 51.150 Euro in den Haushalt 2010 eingestellt. Gemessen an den voraussichtlichen Gesamteinnahmen der Gemeinde in Höhe von 23.75 Millionen Euro machen die investiven Ausgaben für die Schulen knapp 10 Prozent aus. Auf der Einnahmeseite schlägt mit 285.000 Euro die Schulpauschalezu Buche; sie deckt aber nur den geringsten Teil der Ausgaben ab. Selbstverständlich sind auch die Möglichkeiten des Investitionsprogramms der Bundesregierung genutzt worden, um bestimmte Maßnahmen an den Schulen durchzuführen.
Zu den investiven Ausgaben für die Schulbildung kommen noch die Kosten für den Betrieb der Schulgebäude und der Schulen mit den Posten Heizung, Strom, Wasser, Entsorgung, Versicherung, Hausmeister, Schulsekretärinnen, Reinigungskräfte usw..
Sie machen erhebliche Beträge aus, die hier nicht im Einzelnen erfasst werden können. Beeindruckend sind jedoch die Kosten für die Schülerbeförderung (rund 390.000 Euro), für die Lehr- und Lernmittel (gut 78.000 Euro), für die Wartung der EDV-Anlagen (10.800 Euro) oder die Miete für die Schulkopierer (12.600 Euro).
Die Einrichtung der offenen Ganztagsschule wird die Gemeinde - neben den Elternbeiträgen - in 2010 voraussichtlich 172.000 Euro kosten. Für Kinder in Förderschulen sind knapp 50.000 Euro veranschlagt.
Der gute Ruf der Swisttaler Schulen kommt nicht von alleine. Die CDU in Swisttal hat es sich auf ihre Fahnen geschrieben, ein attraktives Schulangebot seinen Bürgern und Kindern anzubieten und zu unterhalten.
Die CDU Swisttal redet nicht nur von mehr Investitionen in die Bildung der Kinder, sie handelt im Swisttaler Rat auch danach.
Pressemitteilung
CDU Swisttal
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