| Ministerpräsident Jürgen Rüttgers auf Tour |
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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers besucht die linksrheinischen Städte und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises Im Bornheimer Kaisersaal begrüßte Rüttgers mehrere hundert Gäste aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg, darunter auch Ilka von Boeselager, Landtagskandidatin der CDU im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis. In ihrer einführenden Rede betonte die Landtagsabgeordnete die Fortschritte, die Nordrhein-Westfalen seit 2005 gemacht habe. So sei eine Lücke zur Betreuung von Unterdreijährigen erheblich verkleinert worden und man sei auf dem besten Wege diese Lücke in den nächsten Jahren vollends zu schließen. Dies sei für unser Bundesland von größter Bedeutung, um Müttern die Verbindung von Familie und Beruf zu ermöglichen.
Die Pläne der Rot-Grünen Koalition, 16.000 Lehrerstellen in NRW einzusparen, wurden nach Übernahme der Regierungsverantwortung durch die CDU gestrichen. Vielmehr habe man Sorge dafür getragen, dass 8.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen worden seien. Familie und Bildung haben eine besondere Bedeutung, auch über die Region hinaus.
Ministerpräsident Rüttgers dankte Ilka von Boeselager für ihr bemerkenswertes Engagement in ihrem Wahlkreis und in Düsseldorf. Er freue sich über diesen großen Einsatz und auch darüber, dass Deutschland zwischenzeitlich die Wirtschaftskrise nahezu bewältigt habe. Rüttgers hob hervor, dass Nordrhein-Westfalen in der Krise nicht nur 8.000 neue Lehrerstellen geschaffen sondern auch vier neue Hochschulen errichtet habe. Trotz Krise sei Bildung, Wissenschaft und Forschung für das größte Bundesland von vitaler Bedeutung.
Pläne der Rot-Grünen Koalition, Stellen im Bereich der Natur- und Ingenieurwissenschaften in NRW im großen Stil abzubauen, seien der falsche Weg in eine erfolgreiche Zukunft. |
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